
Oder?

Oder?
Hab ich letztens im U-Bahnhof Platz der Luftbrücke gesehen. Hat mir gut gefallen und wollte ich mal mit euch teilen. Leider geht die Schrift ein wenig unter in dem ganzen Trubel auf dem Plakat. Eine dickere schwarze Outline hätte da ein wenig mehr Kontrast reingebracht.
Und meine Handy-Kamera fabriziert natürlich einen krassen Gelb-Stich.
Letztes Wochenende haben wir einer guten Freundin beim Umzug geholfen. Sie ist nur eine Querstraße weitergezogen, ging also relativ fix (Luftlinie ~200m).
Interessantes Detail der Geschichte: sie hat uns doch tatsächlich Ziegelsteine schleppen lassen. Insgesamt waren es wohl vier Stück, verstaut in separaten Kartons. Zum Beweis, das Foto!
Vorhin habe ich im Hausflur der Praxis meiner Mutter einen Flyer von Comfort Umzüge gefunden. Der sah eigentlich relativ unspektakulär aus.
Irrsinnige Anektdote:
[Stand: 5. Januar]
Soeben wollte ich auf die Homepage von Comfort Umzüge (in Berlin) verlinken – schließlich steht die Adresse ja auf dem Flyer drauf: www.comfort-umzuege.de. Ich kann es kaum glauben, aber die Webseite gibt es nicht!!
denic.de sagt dazu “Die Domain “comfort-umzuege.de” ist nicht registriert.”. Das kann doch nicht deren Ernst sein – drucken das auf ihren Flyer drauf und dann gehört denen noch nicht mal die URL. Vielleicht sollte man da schnell zuschlagen, und denen dann die Domain für 1000€ verkaufen.
Mittlerweile wurde die Domain von Muhittin Furat registriert und eine relativ schicke Webseite dort eingespielt.
Komischerweise geht aber auch bei der Telefonnummer niemand ran – außer ein Fax-Gerät.
Mittlerweile funktioniert auch der Telefonkontakt.
Was ich eigentlich erzählen wollte:
Die haben auf dem Flyer ein paar widersprüchliche Angaben drauf… Irgendwie können sie sich nämlich nicht entscheiden, ob man nun mit ihnen verhandeln kann oder nicht. Aber seht selbst:
Ich war am Sonntag mit Freunden im Stück “Linie 1″, das gerade mal wieder in GRIPS Theater aufgeführt wird. Wenn ich mich recht entsinne, haben wir die 1440. Vorstellung gesehen. Am Anfang war ein netter junger Mann, der uns das höflich mitteilte.
Zur “Story-Line”:
Ohne zu viel zu verraten, geht es um eine junges Mädchen, das 1986 aus Westdeutschland nach Berlin kommt und offensichtlich ausgerissen ist. Sie versucht ihre große Liebe wieder zu treffen. Während der Suche treten einige – sowohl finstere als auch helle – Gestalten in Erscheinung und begleiten sie bis zum Ende. Nebenbei gibt es viel zu Lachen, ich habe mich definitiv keine Sekunde gelangweilt.
Auf jeden Fall bin ich begeistert vom Stück. Es ist eigentlich mehr ein Musical, als ein Theaterstück. Wobei man das eigentlich auch nicht so genau voneinander trennen kann und vielleicht auch nicht sollte. Jedenfalls wurden viele Lieder gesungen und es gab Live-Musik von einer echten Band, die man im Hintergrund die meiste Zeit sogar gesehen hat.
Besonders beeindruckt haben mich die älteren Schauspieler, die eine unglaubliche Vitalität und Lebenslust ausgestrahlt haben (Christian Veit und Dietrich Lehmann). Theaterspielen macht jung und hält einen fit, würde ich mal sagen.
Hiermit spreche ich jedem meine Empfehlung aus, dieses Stück anzusehen. Gerade für Berliner ist das einfach ein Stück, das man mal gesehen haben muss. Es bringt immer wieder alltägliche Situationen ans Tageslicht, die man selber – in der einen oder anderen Variante – aus den öffentlichen Verkehrsmitteln kennt.
Einfach toll.
Gestern war ich auf der aka-aki Preview-Party im 4010-Store in Mitte. Das ist auf jeden Fall ne coole Location. Es gab wieder den bekannten grünen aka-aki-Shot, den ich schon im Sanatorium 23 vor 1,5 Jahren gut fand
Und dann gabs die Preview auf aka-aki-Games. Nettes Video, das Lust auf mehr macht. Leider nur fürs iPhone, wie ich vermute…
Und weil es so schön war, hier noch ein paar Bilder die ich aufgenommen habe. Sie zeigen im Großen und Ganzen das Hintergrund-Setup für das kommende Spiel, so wie ich das verstanden habe.
Das sind mit Abstand die verrücktesten Stiefel die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Leider ist die Qualität vom Foto echt schlecht, aber man kann schon in etwa erkennen, wie das aussieht.
Gefunden habe ich das ganze gestern beim Herumlaufen am Hackeschen Markt, bzw. Weinmeisterstr. Dort ist ein Laden in dem es diese und weitere Schuhe gibt. Ich bezweifele, dass man die hier kaufen kann. Solche Stiefel dienen mehr als Eye-Catcher.
Das “Plateau” ist mindestens 40-50 cm (!!!) hoch. Das ist ja sowas von freaky – wer darauf laufen kann, muss Oberschenkel-Muskeln wie Ronny Coleman haben:
Gestern habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass die BVG in Bussen anscheinend ein neues Anzeigesystem installiert hat. Und damit meine ich die Anzeige der nächsten Stationen, der Linien-Nummer usw.
Sieht so aus, als ob das ein 17-Zoll-Monitor ist. Ich bin ja mal gespannt, wann sie das benutzen um Werbung anzuzeigen. Gesehen habe ich das ganze im 106er Richtung Seestr.