Archiv für die Kategorie „hardware“

ELSE mit Linux: Crazy Interaction-Design für ein Smartphone

Donnerstag, 14. Januar 2010

Sehr interessanter Ansatz. Sieht auf jeden Fall futuristisch und schick aus. Ob es allerdings usable ist, kann man anhand des Videos nicht unbedingt feststellen wie ich finde. An ein paar Stellen sieht es durchaus sehr gewöhnungsbedürftig und nicht sonderlich intuitiv aus.

Ich könnte mir jedoch vorstellen, wenn man das Ding selber in der Hand hat, dass man sich schnell dran gewöhnt und dann relativ gut damit zurechtkommt.

Sehr schade, dass es nirgendwo einen Laden gibt, in dem man all diese tollen neuen Smartphones ausprobieren kann, um so das passende und richtige Gerät für sich zu finden.

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Mehr Informationen gibts bei touchuserinterface.com.

(via zootool.com)

DLINK DI-524UP Printserver & Kyocera-Mita FS-920 (Ubuntu 9.10 Karmic Koala)

Donnerstag, 5. November 2009

kyocera-logoNach einigen erfolglosen Versuchen in Ubuntu Hardy Heron 8.04, den Drucker über den Printserver vom WLAN-Router zu benutzen, habe ich es heute geschafft.

Diese Lösung hat mit folgender Hardware-Konfiguration geklappt:

  • WLAN-Router DLINK DI-524UP
  • Kyocera-Mita FS-920
  • Ubuntu Karmic Koala 9.10

Zuerst habe ich die Linux-PPD-Treiber für das Gerät heruntergeladen, diese finden sich auf folgender Seite ganz unten:
www.kyoceramita.de/index/produkte/download_center.false.driver.FS920._.DE.html

Als nächstes habe ich die Datei samt allen Unterordnern entpackt.

Danach rief ich die Druckerkonfiguration von Ubuntu auf (System –> Systemverwaltung –> Drucken) und habe dort auf den Button zum Hinzufügen von neuen Druckern geklickt. Im folgenden Fenster wählt man dann “Netzwerk-Drucker –> AppSocket/HP JetDirect” aus und trägt die IP-Adresse des Routers ein (in meinem Fall 192.168.0.1). Den Port kann man bei 9100 belassen.

Neuen Drucker hinzufügen

Im nächsten Fenster wählt man dann “PPD-Datei bereitstellen” und wählt etwas weiter unten die richtige Datei aus (Kyocera_FS-920_de.ppd). Sie befindet sich im entpackten Verzeichnis mit den PPD-Treibern im Unterordner “German”.

Treiber auswählen

In den folgenden Fenstern braucht man keine weiteren Einstellungen zu tätigen. Nachdem man alle Fenster mit “Vor” durchgeklickt hat, sollte man eventuell den Rechner neustarten. Danach funktionierte das Drucken bei mir.

Zip Zip: LEGO-Stein als USB-Stick

Montag, 2. November 2009

Ein nettes Gimmick, das mir meine Mutter zu Geburtstag geschenkt hat: der LEGO-Stein als USB-Stick mit 4GB. Ein absolute Hingucker an jedem Laptop.

L1090297 (Bearbeitet)

L1090298 (Bearbeitet)

L1090299 (Bearbeitet)

mehr Infos und Online-Shop: www.zipzip.net.au

more on asus T91: hands-on video

Donnerstag, 28. Mai 2009

sweet… ich würds je mal extrem gerne mit linux sehen.

YouTube Preview Image

(via umpcportal.com)

“usb key” – usb-stick in schlüssel-form

Dienstag, 26. Mai 2009

cool!

usb-key

(via idealist)

2 x 24” monitor + fujitsu workstation (mein arbeitsplatz neu ausgestattet)

Dienstag, 20. Januar 2009

arbeitsplatz-prolan

ja, wie schon im titel zu sehen, haben wir bei der arbeit (www.prolan.de) eine “kleine” hardware-erneuerung bekommen, die ich nur begrüßen kann und mich freue wie ein schneekönig!

da macht das arbeiten gleich noch mal so viel spaß wie vorher! :-)

PS: leider kommt das auf dem bild nicht so raus, mit den monitoren. evtl. gibts mal nen neues bild. vielleicht. mal sehen.

das waren noch zeiten II

Donnerstag, 15. Januar 2009

uralt-rechnung

1998 habe ich offensichtlich 265 DM für eine 4,3GB-festplatte bezahlt! das musste ich gerade beim aufräumen meiner schublade mit allen bedienungsanleitungen meiner technischen geräte feststellen.

das ist doch verrückt, es ist jetzt so ziemlich genau 10 jahre her. ich meine, klar – computerhardware wird immer billiger, aber 265 DM waren damals echt viel geld.

was ich aber viel interessanter bzw. bemerkenswerter finde, ist dass damals (1998) 4,3 GB vollkommen ausgereicht haben, um grenzenlos glücklich zu sein. wenn man jetzt mal überlegt, dass die ubuntu-live-DVD 4,3 GB an platz braucht, dann begreift man erst, wie viel mehr speicherbedarf ein einzelner mensch 10 jahre später hat.

crazy.

(link: das waren noch zeiten I)

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