[vimeo]http://vimeo.com/7750459[/vimeo]
(via supertopic.de)
Ob ihr es glaubt oder nicht, aber es ist nahezu unmöglich bei myspace seine Mail-Adresse nachträglich zu ändern (wenn die alte Email-Adresse nicht mehr existiert).
Vor einigen Jahren habe ich mich mit einer username@jager.com-Email-Adresse bei myspace angemeldet (um eine etwaige Spam-Flut nicht in meinem normalen Postfach zu haben). Irgendwann hat sich jager.com dann entschieden, alle Email-Adressen zu schließen und einen eigenen „Server“ nur für die Mails einzurichten. Seitdem gibt es www.jagermail.com. Fortan wurden alle Mails von username@jager.com an username@jagermail.com weitergeleitet.
Allerdings lief die Weiterleitung irgendwann aus. Und ich habe meine Mail-Adresse bei myspace nicht geändert. Vor ca. einem 3/4 Jahr wollte ich das dann mal tun – und das Unheil begann.
Wie man das ja von anderen Communities kennt, wird beim Ändern der Email-Adresse eine Mail an die alte Adresse geschickt, die man bestätigen muss. Im Grunde ein guter Gedanke – nur was passierte jetzt in meinem Fall? Ganz klar: die Mail verschwindet im Datennirvana, da jager.com keine Mails mehr akzeptiert bzw. weiterleitet.
Da ich mir dachte, dass vielleicht der eine oder andere schon ähnliche Probleme hatte, wendete ich mich also an den „Support“ von myspace. Dort habe ich das ganze ausführlich beschrieben, klicke auf „Absenden“ und erhalte eine Bestätigungsmeldung auf dem Bildschirm mit folgendem Inhalt (sinngemäß):
Vielen Dank für deine Anfrage. Wir haben dir eine Bestätigung an deine Email-Adresse username@jager.com geschickt. Wir werden dich in Kürze unter dieser Adresse über weitere Schritte informieren.
WIE DÄMLICH IST DAS DENN?
Während ich gerade diesen Beitrag geschrieben habe, wollte ich mal schauen, ob sich in dieser Richtung bei myspace was geändert hat und bin auf folgendes gestoßen (http://faq.myspace.com/app/answers/detail/a_id/354/kw/email/r_id/100061):
If you no longer have access to your old Email address, here’s what you do:
- click Contact MySpace (on the right)
- send us a salute
- tell us you no longer have access to the old Email address tied to your MySpace account (and let us know what it is) and tell us the new Email address you’d like to use instead
- we’ll send a confirmation Email to the new address (so be sure to check to spam and junk folders if you don’t hear from us in a few days)
- click through the link on the confirmation Email to complete your change of address
Beim „salute“-Senden muss ich ein Foto von mir anhängen, auf dem ich ein Blatt Papier in der Hand halte, auf dem ich meine myspace-url draufschreibe. Naja, mal sehen wo das alles noch hinführt. Ich habe das jedenfalls jetzt gemacht und werde euch hier natürlich auf dem Laufenden halten.
UPDATE:
Nachdem der erte „Salute“ im Sand verlaufen ist (es ist keine Antwort oder sonst was gekommen) habe ich vor ein paar Tagen noch mal einen neuen geschickt. Und siehe da: diesmal hats geklappt.
Soeben bei Carsten gesehen, dass Yahoo/flickr einen User daran hindert nachträglich sein Geburtstdatum zu ändern, wenn er bei der Anmeldung das Standarddatum (1.1.2000) nicht bearbeitet.
Es erscheint dann folgende Fehlermeldung:
Sie müssen das 13. Lebensjahr vollendet haben, um diesen Service zu nutzen.
Da müsst ihr wohl noch dran arbeiten, yahoo & flickr.
Einfach herrlich die Animation. Ich stehe ja sowieso total auf Bilder/Grafiken etc. die fast ausschließlich aus Buchstaben gemacht sind (jedes Wort hier ist ein eigener Link!!).
[vimeo]http://vimeo.com/13562218[/vimeo]
(via designtagebuch)
In letzter Zeit laufen mir so viele tolle Videos über den Weg, dass ich schon ein schlechtes Gewissen habe, hier nur Videos zu posten. Aber so ist das vielleicht manchmal.
Auf den ersten Blick bzw. nach den ersten Tönen dachte ich eigentlich nicht, dass mich die Musik in diesem Video interessieren würde. Doch nach kurzer Zeit wurde ich eines besseren belehrt. Tolle Musik und noch tolleres Video.
Es hat ein wenig gedauert bis ich dahintergekommen bin, was da eigentlich die ganze Zeit animationsmäßig passiert*.
[vimeo]http://vimeo.com/2248589[/vimeo]
(via volderette)
* Besonders cool finde ich die Stellen, wo das komplette Bild nur aus Tieren besteht, aber trotzdem ein Gesicht oder ähnliches formt. Also quasi ein Bild im Bild oder so…
Was für eine Arbeit in so einem Stop-Motion-Video steckt ist einfach unglaublich:
This is the PEN Story in stop motion. We shot 60.000 pictures, developed 9.600 prints and shot over 1.800 pictures again. No post production! Thanks to all the stop motion artists who inspired us.
Einfach Wahnsinn! Aber der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn es ist ein sehr sehr schönes Video dabei rumgekommen. Toller Clip Olympus, Bravo!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=m9Et7UQh1tg[/youtube]
(via stylespion.de)
Hashtags sind cool und eine nette Informationsquelle. Man kann so zum Beispiel ein paar neue Techniken für #webdesign finden oder mal schnell schauen was im #iran gerade so passiert.
Vorhin bin ich bei Mario Sixtus über das tag „#wasesnichtallesgibt“ gestolpert und habe dort ein paar interessante Dinge gesehen. So gibt es wohl die „World Worm Charming Championships“ (es sieht so aus, als wäre es dort das Ziel, Regenwürmer aus dem Boden zu locken) und eine Karte über die Verwandschaft bzw. Abstammung zwischen den X-Men (X-Men-Relationsship-Map).
Durchaus interessant, was die Menschen so machen. Bei diesem Hashtag sollte man auf jeden Fall mal ab und an vorbeischauen.
Ich bin schuldig. Schuldig im Sinne der Anklage, dass ich das Lesen der Riesenmaschine in der letzten Zeit minimal zu 100% vernachlässigt habe. Doch irgendwann sitzt man im stillen Kämmerlein und besinnt sich angesichts der ganzen Pseudo-Wichtigkeiten im Netz:
auf die wahren Größen.
In diesem Beitrag möchte ich ein paar der wirklich witzigen und auf den Punkt gebrachten Dinge zusammentragen, über die ich mich bei riesenmaschine.de köstlich amüsiert habe.
Teilweise empfiehlt es sich, den ganzen Artikel zu lesen. Keine Angst, die Jungs und Mädels von der Riesenmaschine haben schon bemerkt, dass man im Netz lesefaul geworden ist (wann wird endlich das Ding erfunden, mit der alle wichtigen und unwichtigen Nachrichten direkt in meinen Kopf eingespeist werden!?) und halten die Artikel recht kurz.
Slowenien war die neue Schweiz
Die noch recht junge Disziplin der Trendforschung ist auf dem Zeitstrahl ziemlich einseitig ausgerichtet. Immer geht es bloss um Zukunft, Zukunft, Zukunft – dabei weiss man doch nicht mal, ob es überhaupt eine Zukunft geben wird, vielleicht schaltet morgen jemand die Schwerkraft ab und alles ist ganz schnell vorbei.
Die aufmüpfige Jugend von 2068 aber kann sich jetzt schon freuen, denn in den nächsten 60 Jahren wird sich ein grosser Batzen bizarrer gesellschaftlicher Normen und Verboten ansammeln, gegen die man dann wieder herrlich rebellieren kann.
Problematisch wird es nur werden, wenn man nach Australien, Ostasien, in die USA oder in die Schweiz reist, weil sich dort keine Original-Legosteine, sondern andere Standards von Konkurrenzanbietern, mit im Millimeterbereich differierendem Lochabständen, durchsetzen werden. Dort muss man dann teure Adaptersteine verwenden.
to be continued…
WIE KRASS!
[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x9ek87_top-10_creation[/dailymotion]
(via woostercollective)
Soeben bei Jens Grochtdreis folgendes Zitat zur Website-Gestaltung und Konzeptionierung von Gerrit van Aaken gelesen:
Die Website ist nicht für den Betreiber des Angebotes gemacht. Und auch nicht für die ausführende Agentur. Der User muss letztlich die Website bedienen. Und ich schreibe ganz bewusst „bedienen“, nicht „erkunden“, „spielen“ oder „erleben. Und damit nähern wir uns dem Kern des großen Missverständnisses, das streng genommen schon seit Erfindung der Multimedia-CD-ROM existiert:
Der Anbieter will den User emotional beeindrucken. Der User aber scheißt auf emotionale Beeindruckung – er will schnell und einfach informiert werden.
So dogmatisch es klingen mag: Eine aufwändige äußere Form ist wertlos, wenn die dahinter liegenden Inhalte belanglos sind. Wenn die Inhalte hingegen hochinteressant sind, lenkt die äußere Form nur unnötig ab. Gute Inhalte brauchen keinen Affenzirkus zur Untermalung, sondern sind ihrer selbst Willen begehrt. Und wollen dann weiterverbreitet werden!
Notiz an mich selber: immer schön im Hinterkopf behalten und dem Kunden erklären/verständlich machen, wenn wieder irgendwelche fancy Spielereien gewünscht sind, die niemandem was bringen (außer, dass sie Eyecatcher sind, die aber auf einer informativen Webseite nur wohlüberlegt und bedingt eingesetzt werden sollten).
Um alle meine Logfiles zusammenzufassen, suchte ich soeben nach einem Befehl um das ganze mit der Konsole bzw dem Terminal zu lösen. Fündig geworden bin ich bei forum.ubuntuusers.de.
Der notwendige Befehl lautet:
cat /pfad/zu/den/dateien/schema_*.txt > /zielpfad/merge.txt
schema_*.txt ist natürlich ggfs. anzupassen, wobei das Sternchen für beliebige Buchstaben steht.
… dann ist das schon ein wenig seltsam. Aber wenig Zwillinge dann mit ihren Zwillings-Partnern auch noch Partner-Look tragen, dann ist das mehr als seltsam und ein Fall für awkwardfamilyphotos.com.
Falls es euch interessiert, es gibt dort 29 Seiten voll mit seltsamen Familien-Fotos. Und: ja, ich habe alle durchgeklickt.
Schöne Ideen erzeugen schöne Resultate… So oder so ähnlich könnte man diese Aktion vom woostercollective bezeichnen.
Die beiden Betreiber vom erfolgreichsten Streetart-Blog aus New York haben vor einiger Zeit die folgende Frage bei Facebook gestellt:
„If I gave you $50 today, with the condition that you had to spend it on „art“, what would you do with it?“
Unter einer Menge von Antworten befand sich wohl auch die Antwort von „Che“… Er wollte für die 50$ Straßenkreide kaufen und diese dann an Kinder im Park verteilen. Was dabei herausgekommen ist, kann man sich bei Che auf der Flickr-Seite anschauen.
Meine Meinung: echt ne tolle Sache! Hat jemand Lust das mal in Berlin auszuprobieren? Dann bitte melden 🙂
(via woostercollective)