Kategorie: llm

perspektiven.bdg.de/blog/wie-w

Kleine zwischendurch: Unser Berufsverband der :er:innen (der BDG) hat einen tollen Blog über verschiedene Perspektiven auf unsere Arbeit als :innen. Dort erschien vor ein paar Tagen eine interessante Perspektive auf den Umgang mit

Stattdessen muss ich mir mit einem so einen größtenteils unterverständlichen und kryptischen Einzeiler erzeugen lassen:

`ffmpeg -i input.mkv -map 0 -map_chapters 0 -c:v libx264 -preset slow -crf 20 -vf "scale=-2:720" -c:a copy -c:s copy -movflags +faststart output.mp4`

Ich halte mich für recht coding-affin, aber das ist wirklich verrückt abstrakt unvermittelbar.

Das finde ich es leider komplett nachvollziehbar, wenn Menschen für zu kompliziert halten.

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Eine interessante Beobachtung dazu, wie , und die Benutzung von verändern und dabei die Firma hinter dem CSS-Framework den Bach runtergehen lässt: pixicstudio.medium.com/9dbc7b2

Fazit: durch den gut strukturierten Ansatz von Tailwind konnten die LLMs das System sehr gut „lernen“ und dadurch machen jetzt die Chatbots & Coding Agents den Großteil der Arbeit. Das führt dazu, dass deutlich weniger Menschen eine Subscription bei TailwindPlus machen. 🤷

medium.com/uxdworld/10-surpris

Genau das, was der Titel verspricht: 10 nützliche Dinge, die mensch mit und anderen Systemen machen kann. Nicht alles ist gut für alle passend, aber ein Denkanstoß allemal.

(Und natürlich komplett ohne die Betrachtung der „negativen“ Seiten/Kontroversen von diesen generativen Modellen)