Können wir Mal bitte kurz alle innehalten und bewundern, wie cool diese Mauereiarbeit an diesem Gebäude ist?
Haus des Verbands der deutschen Buchdrucker in #Tempelhof : https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09031131
Können wir Mal bitte kurz alle innehalten und bewundern, wie cool diese Mauereiarbeit an diesem Gebäude ist?
Haus des Verbands der deutschen Buchdrucker in #Tempelhof : https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09031131
Typografisch schön gelöste Visualisierung von Stockwerken
#Typographie #typography #DasSchöneBildZumMorgen #dasschoenebildezummorgen #dasschoenebildzummorgen
Zahlen dazu, wie tief Unternehmen #Design in ihr Business „reinlassen“ bzw. mitdenken oder einkaufen.
#handtrockner straight aus den 70ern. Tolles Design 💛🧡🤍
Und hier was für die #webdevelopment Bubble: Ziemlich guter Artikel über das `<path>` Element innerhalb von #SVG https://www.joshwcomeau.com/svg/interactive-guide-to-paths/
Faszinierend! Wie cool: ein Designer hat viele #Ampersand (kaufmännisches „Und“) zusammengelegt, aus Steinen und Sand und Muscheln und so weiter. Hammer! https://www.flickr.com/photos/davemorris/albums/72177720312825189/
Via @rainerklute
Großartig lustige Idee von den zwei Aktivist:innen Louis Barclay und Nytia Kuthiala: eine Box, die sich Frauen überstülpen können, um entweder direkt mehr Geld zu verdienen (mit dem Modell „The Man“) oder um sich vor Deep-Fake-Pornografie zu schützen. Wirklich toll und lustig. Ich hadere gerade nur sehr stark mit mir, dass über alle Maßen lustig zu finden – weil dahinter ja ein realer Hintergrund steckt. Anyway: großartig.
Link: www.wearthebox.com
Und weil ich das selber nicht so gut zusammenfassen kann, hier der Teaser-Text aus dem AlgorithmWatch-Newsletter:
Forscher*innen werden nicht müde, von Plattformen Rechenschaft für pornografische Deepfake-Inhalte zu fordern, denen Frauen ausgesetzt sind. Trotzdem generieren tausende Dienste weiterhin mit KI-Modellen solche Bilder, und sie verbreiten sich. Aus Frustration haben die Mozilla- und Aspiration-Stipendiat*innen Louis Barclay und Nytia Kuthiala „The Box“ entwickelt, die ultimative surrealistische Lösung, um Frauengesichter und -körper vor Blicken zu retten: Die Frauen werden buchstäblich in eine Kiste gesteckt, auf der ein Avatar ihrer Wahl prangt.
Alternativen waren: Make-up zum Unkenntlichmachen von Gesichtern, Big-Tech-Initiativen zur größeren „Deepfake-Sicherheit“ und Schauspielerinnen, die im Alltag das eigene Ich ersetzen. Die ganze Werbung für The Box ist wirklich komisch: die Charakterisierungen der Tech-Bros, die das Produkt managen, oder auch die personalisierten Funktionen, zum Beispiel ein Avatar im Stil von Elizabeth Holmes „für CEOs“, der „es unmöglich machen wird, dich zu ignorieren“. (Oder werde einfach ein Mann.)
„Wenn wir keine Gesetze gegen solche Inhalte schaffen und die Verantwortlichen hinter diesen Diensten ungehindert weitermachen lassen, könnten sich bald immer mehr Frauen sagen, dass sie das öffentliche Leben einfach meiden sollten“, schreibt Louis Barclay, damit wir wissen, dass der Scherz ernst gemeint ist.
Wie das Leben so läuft, entwickelt man sich immer weiter. In der letzten Zeit habe ich mich mit zwei äußerst begabten Menschen zusammengetan, die sich auch in der gleichen beruflichen Gegend wie ich bewegen.
Wir machen jetzt zusammen Marketing, Kommunikation und das dazugehörige Design. Ein paar Projekte haben wir auch schon realisiert und auf unserer neuen Webseite www.formlos-berlin.de zur Schau gestellt. Wer also von mir ab jetzt Dienstleistungen im Design-Bereich braucht, kann sich gerne formlos an FORMLOS wenden!
Unser Angebot umfasst Konzeption, Beratung und Strategieentwicklung, Printdesign, Corporate Design und natürlich Webdesign (sowohl mobil als auch für den normalen Desktop-Computer).
Hört auf, die Natur und unseren Lebensraum mit bekloppten Konsumentscheidungen kaputtzumachen, ihr Trottel!
[vimeo]http://vimeo.com/27150005[/vimeo]
Bei sowas frage ich mich immer, ob die verantwortliche Person einfach kein Gefühl für die Auswirkungen ihres Handelns hat. Aus „Vive la Femme!“ wir dann ganz schnell und einfach „Vive la Femmel“.
(Man achte auch auf die unterschiedliche Dicke der Großbuchstaben und den hervorragenden Einsatz von Comic Sans. Achja, und es gibt zwei Pfeile die komplett unterschiedlich aussehen und in zwei komplett unterschiedliche Richtungen zeigen, obwohl sie eigentlich – mehr oder weniger – auf das Gleiche hinweisen sollen.)
Irgendwer hat da nicht mitgedacht… oder zu viel mitgedacht? Auf dem handschriftlich geschriebenen Klebestreifen-Chaos steht „normaler Kaffee“. Mir stellen sich da ein paar Fragen:
(gefunden auf dem Flughafen Tempelhof)
Ich war letztens in einem Café/Restaurant und habe mich auf dem Weg zu den Toiletten ein wenig wie auf einer Schnitzeljagd gefühlt. Von einem konsistenten und stringenten Leitsystem hat dort wohl noch niemand gehört – ganz abgesehen davon, dass es nach DIN bestimmt nicht zulässig ist. Aber nun eins nach dem anderen… (Ich bitte die schlechte Foto-Qualität zu entschuldigen)
Schnell mal auf die Toilette gehen? Nix da… erst mal die Hürde der Ausschilderung überwinden!
Los geht’s mit dieser äußerst interessanten Komposition aus Handschrift auf spiegelndem Alu-Papier oder Alu-Folie (??) und Notausgangschild als Untergrund:

Danach schließt sich eine weitere Handschrift- und Notausgang-Kombination an – diesmal mit weißem Untergrund, der allerdings durchaus eigenwillig an der Wand befestigt wurde…

Wer nun denkt, dass es ja eigentlich nicht schlimmer werden kann, möge sich bitte diese sehr interessante aber unappetitliche Kombination aus Blümchen-Dekor-Kachel und erneuter Notausgang-Vergewaltigung zu Gemüte führen:

Nachdem man sich nun durch diesen Orientierungs-Dschungel gekämpft hat, steht die letzte Entscheidung an: Mann oder Frau, rechts oder links, weitergehen oder umkehren, bin ich richtig oder falsch? Auf den ersten Blick mag es vielleicht nicht ganz so eindeutig sein, wer nun wohin soll – aber nach einer kurzen Denkphase sollte es sich doch erschließen… oder?

Ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert – vermutlich bin ich da aber eher die Ausnahme.