Archiv für die Kategorie „webdesign“

Apple ist einfach bekloppt

Samstag, 15. Mai 2010

Von wegen flash wäre nicht für mobile Geräte geeignet… ihr bei Apple seid doch blöd, erzählt nicht so einen quatsch. Man ernsthaft, ihr nervt irgendwie langsam…

Wieso? Antwort hier: golem.de/1005/75111.html

Links for Inspiration – 4

Montag, 5. April 2010

CSS 3: text-shadow – Schatten für Text

Montag, 22. März 2010

Hier auch noch mal eine Notiz (für mich selber) wie das mit CSS 3 und dem Text-Schatten funktioniert.

text-shadow: 2px 2p 2px #000;

Dabei stehen die Werte für folgende Eigenschaften:

  1. die X-Verschiebung
  2. die Y-Verschiebung
  3. Stärke des Weichzeichnungs-Effekts (Blur)
  4. Farbe des Schattens

Und hier noch 2 ganz schicke Beispiele (geklaut von kremalicious.com)

Beispiel 1:

color: #000;
background: #666;
text-shadow: 0px 1px 1px #fff;

Ich sehe ein wenig aus, wie eingravierter Text.

Beispiel 2:

color: #666;
background: #000;
text-shadow: 0px 1px 0px #ccc;

Ich bin grauer Text mit weißem Schatten auf fast schwarzem Hintergrund.

CSS 3: border-radius – abgerundete Ecken

Montag, 22. März 2010

Da ich in letzter Zeit jedes mal wieder bei google suchen musste, wie nun die genaue Syntax für abgerundete Ecken mit CSS 3 ist, werde ich mir das hier mal selber notieren.

Hinzu kommt auch noch, dass jeder echte Browser das zwar schon interpretiert, allerdings ist da auch für (fast) jeden die Syntax anders. Opera beispielsweise hält sich schon jetzt an das vom w3c vorgeschlagene “border-radius”, während Mozilla und Webkit da (noch) ihr eigenes Süppchen brauen.

CSS 3 Standard (Opera 10.5):

border-radius: 10px;
border-top-left-radius: 10px;
border-top-right-radius: 10px;
border-bottom-right-radius: 10px;
border-bottom-left-radius: 10px;

Mozilla (Firefox):

-moz-border-radius-topleft: 10px;
-moz-border-radius-topright: 10px;
-moz-border-radius-bottomright: 10px;
-moz-border-radius-bottomleft: 10px;

Webkit (Safari, Chrome):

-webkit-border-top-left-radius: 10px;
-webkit-border-top-right-radius: 10px;
-webkit-border-bottom-right-radius: 10px;
-webkit-border-bottom-left-radius: 10px;

und alles zusammen:

border-radius: 10px;
border-top-left-radius: 10px;
border-top-right-radius: 10px;
border-bottom-right-radius: 10px;
border-bottom-left-radius: 10px;
-moz-border-radius-topleft: 10px;
-moz-border-radius-topright: 10px;
-moz-border-radius-bottomright: 10px;
-moz-border-radius-bottomleft: 10px;
-webkit-border-top-left-radius: 10px;
-webkit-border-top-right-radius: 10px;
-webkit-border-bottom-right-radius: 10px;
-webkit-border-bottom-left-radius: 10px;

Verstehen, wie und wo meine User klicken

Sonntag, 31. Januar 2010

Das funktioniert, wenn man die in diesem Artikel beschriebenen simplen Schritte durchführt:

http://briancray.com/2009/12/29/understanding-user-behavior-google-analytics-event-tracking-jquery/

Alles was man braucht ist google analytics, jQuery und ein wenig Quellcode, den man im <head> einfügen muss. Sehr interessanter Ansatz auf jeden Fall.

(via konigi.com)

Webdesign Alltag – 3840 x 1200 Pixel – 2 Mal 24 Zoll

Donnerstag, 7. Januar 2010

So sieht’s bei mir momentan aus, besonders interessant finde ich die ganzen Überlappungen von den Fenstern. Mit sowas bschäftige ich mich den lieben langen Tag, und ich liebe es:

Was Webdesign-Kunden nicht verstehen…

Montag, 4. Januar 2010

… ist die ganze Arbeit die “dahintersteckt”. Doch wie kann man das dem Kunden begreifbar machen? Wie es wäre, wenn Kunden immer so argumentieren würden, wie beim Bezahlen für das Webdesign sieht man in diesem Video:

YouTube Preview Image

(via Yenni)

Babystrampler und mehr – zimtbaer.com Webdesign

Dienstag, 17. November 2009

Vor kurzem haben mich zwei Freundinnen aus der Uni gebeten, dass ich ihnen beim Erstellen einer Webseite helfe. Die Mädels nehmen am Business Wettbewerb der FU Berlin teil und haben sich für das Bestempeln von Babystramplern und anderen Baby-Textilien entschieden. Ich drück’ euch natürlich die Daumen!

Mit dem durchaus schönen Logo (entworfen von Michaela Dehne) haben wir dann gemeinsam das Webdesign erarbeitet.

webdesign-zimtbaer-com

Das fertige Webdesign gibt es unter www.zimtbaer.com zu sehen. Friederike, Anne und Luisa sind gerade noch am Vervollständigen der Texte und Bilder – habt also bitte ein wenig Einsehen, falls noch nicht allzuviele Inhalte online sind.

Als Content Management System (CMS) kommt hier redaxo zum Einsatz, das XHTML/CSS-Layout basiert auf YAML.

Was man dem Webdesign-Kunden immer klar machen sollte…

Donnerstag, 18. Juni 2009

Soeben bei Jens Grochtdreis folgendes Zitat zur Website-Gestaltung und Konzeptionierung von Gerrit van Aaken gelesen:

Die Website ist nicht für den Betreiber des Angebotes gemacht. Und auch nicht für die ausführende Agentur. Der User muss letztlich die Website bedienen. Und ich schreibe ganz bewusst “bedienen”, nicht “erkunden”, “spielen” oder “erleben. Und damit nähern wir uns dem Kern des großen Missverständnisses, das streng genommen schon seit Erfindung der Multimedia-CD-ROM existiert:

Der Anbieter will den User emotional beeindrucken. Der User aber scheißt auf emotionale Beeindruckung – er will schnell und einfach informiert werden.

So dogmatisch es klingen mag: Eine aufwändige äußere Form ist wertlos, wenn die dahinter liegenden Inhalte belanglos sind. Wenn die Inhalte hingegen hochinteressant sind, lenkt die äußere Form nur unnötig ab. Gute Inhalte brauchen keinen Affenzirkus zur Untermalung, sondern sind ihrer selbst Willen begehrt. Und wollen dann weiterverbreitet werden!

Notiz an mich selber: immer schön im Hinterkopf behalten und dem Kunden erklären/verständlich machen, wenn wieder irgendwelche fancy Spielereien gewünscht sind, die niemandem was bringen (außer, dass sie Eyecatcher sind, die aber auf einer informativen Webseite nur wohlüberlegt und bedingt eingesetzt werden sollten).

Browser-Anteile, Browser-Trends und zukünftige “Entwicklung” (IE7, IE8) – Teil 2

Dienstag, 9. Juni 2009

Wie vor Kurzem schon beschrieben, habe ich mich in der letzten Zeit intensiv mit den Browser-Anteilen beschäftigt. In der vorherigen Auswertung habe ich leider den IE8 vergessen und war noch nicht so wirklich zufrieden mit der Analyse bzw. Regression für den Internet Explorer 7. Dies möchte ich nun an dieser Stelle kurz nachreichen.

Auch für diese Analyse gelten dieselben Vorraussetzungen, Vorüberlegungen und Anmerkungen, wie beim letzten Mal:

  • Die Daten kommen von w3schools.org und stehen daher eher für den englischsprachigen Raum, haben aber tendenziell einen durchaus repräsentativen Charakter auch für Deutschland und Europa.
  • Die Browser-Anteile hängen eindeutig von der “Zielgruppe” ab und können somit von Webseite zu Webseite stark variieren.

Internet Explorer 8 (IE8)

Zuerst die Grafik, dann die Worte:

browser-verteilung-3
Wie man sieht, habe ich den IE8 zusammen mit den weniger stark verbreiteten Browsern in eine Grafik gelegt. Das erschien mir angesichts des “Alters” und der Anteile als sehr sinnvoll. Was man auf jeden Fall erkennen kann, ist das der IE8-Anteil schneller wachsen wird, als Chrome (die Linie vom IE8 ist steiler als von Chrome). Wann der IE8 die anderen Browser überholt, habe ich bis jetzt noch nicht ausgerechnet, werde das aber schleunigst nachreichen.

Internet Explorer 7 (IE7)

Bei der ersten Analyse hatte ich angemerkt, das mir eine lineare Trendlinie für den IE7 nicht sinnvoll erscheint, da die Anteile mittlerweile rückläufig sind. Aufgrunddessen habe ich mich mal an eine “quadratische” Regression gesetzt. Das Ergebnis dieser Analyse finde ich wesentlich besser:

browser-verteilung-ie71

Die Kreise sind die tatsächlichen Beobachtungen bei w3schools.org, die Linie ist die Vorhersage bzw. Analyse. Wie man sieht, ist der IE7 auf dem absteigenden Ast (Zeitpunkt 39 ist April 2009). Allerdings repräsentiert die Kurve (insbesondere ab Zeitpunkt 28/29) nicht mehr sonderlich befriedigend die Beobachtungen. Die Abwärtsbewegung scheint mir zu schwach, bzw. die Breite der Kurve zu groß. Nichtsdestotrotz sieht man – wie erwähnt – deutlich die Abwärtsbewegung in der wir uns derzeit befinden.

Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Genauigkeit, wäre die Splittung der Daten. Hier würde sich meines Erachtens der Zeitpunkt 28 oder 29 anbieten. Danach ist es mit Sicherheit nicht falsch, wieder einen linearen Zusammenhang zu unterstellen. Eine schicke Grafik muss ich allerdings an dieser Stelle noch schuldig bleiben.

Link zur ersten Analyse

browser-anteile, browser-trends und “zukünftige entwicklung” (IE7, IE6, Opera, Safari & Chrome)

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